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130 Wallfahrer waren auf dem Weg nach Maria Limbach

Freudiges Wiedersehen mit dem Wallfahrtspfarrer Stefan Mai.

Eine Fuß-, Rad- und Autowallfahrt zur Wallfahrtskirche Maria Limbach organisierten Lucas Schmitt, der Vorsitzende des gemeinsamen Pfarrgemeinderats der Pfarreiengemeinschaft St. Franziskus am Steigerwald, sowie Kerstin und Maja Oppermann. Die Idee zu dieser gemeinsamen Wallfahrt war bereits im vergangenen Jahr entstanden. Denn der ehemalige langjährige Leiter der PG St. Franziskus, Pfarrer Stefan Mai, wirkt nun in seinem "Unruhe-Stand" als Wallfahrspfarrer in Limbach.  

Die 19-köpfige Wandergruppe genoss die abwechslungsreiche Landschaft des Steigerwalds, vorbei an Wiesen, Bachläufen, Weinbergen und blühenden Rapsfeldern. Start war bereits um fünf Uhr morgens an der Gerolzhöfer Stadtpfarrkirche. Ältester Teilnehmer war der 75-jährige Robert Hartmann. Die Gruppe zog über Hundelshausen, Zell am Ebersberg und erreichte nach mehreren Impulsstationen gegen 13 Uhr ihr Ziel. Unterwegs blieb viel Zeit für Gespräche und nachdenkliche Momente. Die Teilnehmer kamen aus Gerolzhofen, Oberschwarzach, Sulzheim, Prüßberg, Bimbach, Siegendorf, Mönchstockheim, Wiesentheid und Schallfeld.

Wesentlich schneller unterwegs waren die knapp 40 Radfahrer unter der Leitung von Werner Gegner. Nach einem gemeinsamen Gebet und einem Lied starteten sie um 11 Uhr in Rügshofen und fuhren über Donnersdorf und Knetzgau nach Maria Limbach. Die Teilnehmer stammten aus Brünnstadt, Gerolzhofen, Schallfeld, Sulzheim, Dingolshausen, Düttingsfeld und Oberschwarzach. Ältester Radfahrer war der 83-jährige Günther Engert. Die jüngste Teilnehmerin war 16 Jahre alt.

Zur Messfeier reisten zudem weitere Gläubige mit dem Auto an, sodass insgesamt rund 130 Teilnehmer gezählt wurden. Zum Gottesdienst um 14 Uhr zogen die Gläubigen dann gemeinsam in die Wallfahrtskirche ein. In seiner Predigt griff Pfarrer Mai das Thema des Evangeliums auf: „In meinem Haus gibt es viele Wohnungen.“ Er betonte, dass jeder Mensch ein persönliches Anliegen und ein individuelles Ziel habe – Kirchen seien Orte, an denen diese Anliegen Raum finden.

Für die musikalische Gestaltung waren Lucas Schmitt und Florian Schmitt verantwortlich, die die Messe mit dem Lied „Pomp and Circumstance“ eröffneten. Anschließend klang die Wallfahrt in der neben der Kirche gelegenen Pilgerhalle mit einer Stärkung aus. (lr)